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MAGAZIN DEUTSCH zeigt die Beeinträchtigung kindlicher Sphäre durch den Verlust erwachsener Diskretion.
 
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20. Juli 2008

Duschkopf

Duschgewohnheiten in Europa
Foto: Uta Herbert

© angelsami / PIXELIO

Duschgewohnheiten

Europäer mögen's heiß

Europäer tun es oft und regelmäßig. Klare Spitzenreiterposition: die Franzosen. 84 Prozent der Befragten duschen mindestens einmal am Tag. Auf den hinteren Rängen der GROHE Duschstudie sind Italien und Belgien (57 Prozent).

Für alle, die über die Duschgewohnheiten in ihrem Reiseland Bescheid wissen möchten, hier die Ergebnisse einer europäischen Duschstudie des Armaturenherstellers GROHE.

dusch_grafik

Morgens oder abends? In Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland und Belgien liegt die Dusche zum Wachwerden ebenso im Trend wie der Tropfenregen am Abend. Allein die Österreicher sind zu 57 Prozent ein Volk von Abendduschern, 41 Prozent sind bekennende Morgenduscher.

Duschen ist ein großer Wochenendspaß. Mit 95 Prozent liegen die Spanier ganz weit vorn. Selbst mit beachtlichen 75 Prozent landet Italien auf dem letzten Platz, da in allen anderen untersuchten Ländern mehr als drei Viertel der Menschen das Wochenende für eine Dusche nutzen.

Europa, ein Kontinent von Warmduschern? 44 Prozent der befragten Deutschen duschen immer warm, weitere 36 Prozent tun dies regelmäßig. Mit insgesamt 80 Prozent hat sich Deutschland den ersten Platz gesichert. Am härtesten gesotten sind die Belgier. Hier lieben es "nur" 53 Prozent, das Wasser heiß aufzudrehen.

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31. Oktober 2007

Keksturm

»Attac Deutschland«
Foto: Jakob Huber, Berlin

© Attac Bahnkampagne

Attac Deutschland

Massenhafte Zivilcourage gegen die Bahnprivatisierung

Mit Aktionen zivilen Ungehorsams haben Aktive des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac, des Online-Netzwerkes Campact und andere Engagierte aus dem Bündnis "Bahn für Alle" am 24. Oktober 2007 im ganzen Land über die Folgen der geplanten Teilprivatisierung der Deutschen Bahn aufgeklärt.

Unter dem Motto "In vollen Zügen gegen die Bahnprivatisierung!" verteilten insgesamt mehrere Hundert Aktivistinnen und Aktivisten trotz Verbotes durch die Bahn-Hausordnung in über 80 Zügen Informationen. Von "A" wie Aachen bis "W" wie Wuppertal reicht die Liste der Städte, in denen sich Menschen an der Aktion beteiligten.

Am Hauptbahnhof in Berlin machten 40 Aktive auf ihren Widerstand aufmerksam: Mit leuchtenden Westen mit der Aufschrift "Privatisierung stoppen!" informierten sie schon am Gleis die Fahrgäste über die drohende Bahnprivatisierung. Sie bestiegen einen ICE nach Hamburg, um dort Informationsmaterial zu verteilen. Die Zugbegleiter zogen die Polizei hinzu, der ICE hatte einige Minuten Verspätung, als er dann mit informierten Fahrgästen aber ohne weitere Aktive den Bahnhof verließ. In anderen Zügen konnten die Berliner Privatisierungsgegner unbehelligt Material verteilen.

"Bahnchef Hartmut Mehdorn verkauft die Fahrgäste mit fortwährender Privatisierungspropaganda für dumm", sagte Sven Giegold von Attac, der in Berlin dabei war. "Dabei haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, die Bahn mit unseren Steuern über Jahrzehnte aufgebaut und bezahlt. Darum nehmen wir uns auch das Recht, in unseren Zügen über die verheerenden Folgen des geplanten Ausverkaufs zu informieren." Von einem Börsengang der Bahn würden nach Ansicht von Attac und Campact nur die Investoren profitieren - Beschäftigte und Kunden sowie der Klimaschutz blieben auf der Strecke. "Experten sagen höhere Fahrpreise, Streckenstilllegungen und höhere staatliche Zuschüsse voraus", betonte Giegold. Die geplante Teilprivatisierung käme einer bisher nie da gewesenen Verschleuderung öffentlichen Vermögens gleich: Laut amtlicher Statistik hat die Deutsche Bahn AG heute ein Vermögen von 183 Milliarden Euro. Davon soll die Hälfte verkauft werden - für 6,5 Milliarden Euro.

Attac ist Mitglied von "Bahn für Alle", einem Bündnis von 14 Organisationen aus Globalisierungskritikern, Umweltschutzverbänden, politischen Jugendverbänden und Gewerkschaften, das sich für eine verbesserte Bahn in öffentlicher Hand einsetzt. Campact ruft Bürger/innen mit der Internet-Kampagne bahnopoly.de auf, gemeinsam den Ausverkauf der Bahn zu stoppen.

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