30. Oktober 2007
»Glas Wasser«
Foto: Maren Beßler
© Maren Beßler / PIXELIO
Jede Stunde über den Tag verteilt ein Glas Wasser, 0,2 Liter, hilft dem gesamten Stoffwechsel. Wenn es warm oder heiß getrunken wird, wie es asiatische Heiler empfehlen, kommt es Magen und Wohlbefinden aufs Freundlichste entgegen. Wasser ist Lebenselixir - das der Muskeln, der Organe und des Gehirns.
Der Körper, der ja zu 80% aus Wasser besteht, braucht deshalb ständigen Nachschub. Man darf sich auch unbesorgt aus der Leitung bedienen, denn das Leitungswasser ist vielerorts schmackhaft und rein, wie einmal ein Vergleichstest zwischen Mineralwassern, in den auch normales Leitungswasser einbezogen wurde, ergab.
Wenn alles im Fluss ist, bleibt nichts Unötiges schlackenähnlich hängen, reichern sich Schadstoffe weniger leicht an, um zu Giftstoffen zu verklumpen, bauen sich auch hirnorganische Barrieren ab, die depressive Verstimmungen verursachen können. Erste Maßnahme, um Depressionen zu begegnen, ist Wasser.
Auch in der Ernährung spielt Wasser eine verdauungsbeschleunigende und schlackenlösende Rolle.
Ein großes Glas Wasser vor dem Aufstehen regt die Verdauung unmittelbar an. Ein Aspekt, den man allzu leicht nur dem Morgenkaffee oder der Morgenzigarette zuschreibt. Kaffee entwässert, deshalb serviert man in vielen Ländern selbstverständlich ein Glas Wasser dazu. Es gilt, auch im Alltag sich dies zum Vorbild zu nehmen.
Wasser trägt auch zum guten Aussehen bei. Denn wenn feuchtigkeitspendende Cremes die Haut von außen aufpolstern sollen, wieviel besser gelingt dies von innen - durch Wassertrinken!
Schlankheit und Gewichtsabnahme werden wegen der stoffwechselfördernden Wirkung von Wasser begünstigt. Nicht die kurzfristige Gewichtszunahme durch das Wasser zählt, sondern seine zellenauffüllende Wirkung. Zu wenig Wasserzufuhr, veranlasst den Organismus, um sich gegen Austrocknung zu schützen, zum unnötigen Festhalten der Nahrung. Wasser kurbelt den Stoffwechsel an.
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