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	<title>baytor.de &#187; Hartmut Dresia</title>
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	<description>Bauen und Wohnen - Finanzierung und Kapitalanlage</description>
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		<title>Die Tilgung ist ein wichtiger Aspekt der Baufinanzierung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Dresia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[HUK-COBURG-Bausparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[





Finanzierung und Tilgung


Foto: HUK-COBURG


© HUK-COBURG



Wer baut, verwirklicht oft einen Traum. Damit aus dem Traum kein Alptraum wird, sollte man bei der Finanzierung auch an das Morgen denken.
Selbst wenn Baugeld augenblicklich günstig ist, sollte man sich nicht verleiten lassen, mehr Geld aufzunehmen als geplant. Niedrige Zinsen und eine geringe Tilgung ermöglichen zwar im Augenblick, die monatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float:left; width:218px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img style="border: 3px double #ddd;" title="Finanzierung und Tilgung" src="http://www.baytor.de/205_08_14_Die_Tilgung.jpg" border="0" alt="Finanzierung und Tilgung" align="left" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; margin-top: 2px; margin-bottom: 1px; font-size:10px; line-height: 12px;">Finanzierung und Tilgung</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">Foto: HUK-COBURG</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">© HUK-COBURG</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Wer baut, verwirklicht oft einen Traum. Damit aus dem Traum kein Alptraum wird, sollte man bei der Finanzierung auch an das Morgen denken.</strong></p>
<p>Selbst wenn Baugeld augenblicklich günstig ist, sollte man sich nicht verleiten lassen, mehr Geld aufzunehmen als geplant. Niedrige Zinsen und eine geringe Tilgung ermöglichen zwar im Augenblick, die monatliche Belastung durch den Kredit im Rahmen des Bezahlbaren zu halten, doch wer so rechnet, könnte eine böse Überraschung erleben.</p>
<p>Nach dem Ende der Zinsbindung muss die Restschuld erneut finanziert werden &#8211; und zwar zu dem dann gültigen Zinssatz. Da erfahrungsgemäß jedem Zinstal ein Hoch folgt, kann das Zinsniveau in der Zukunft deutlich über dem heutigen liegen.</p>
<p><span id="more-155"></span><strong>Heute schon an morgen denken</strong></p>
<p>Der Rat der HUK-COBURG-Bausparkasse: Beim Planen der Baufinanzierung also immer auch an die Restschuld denken. Dazu gehört, dass man bereits jetzt darüber nachdenkt, wie hoch die monatliche Belastung der Anschlussfinanzierung ausfallen könnte, wenn die momentan verabredete Zinsbindungsfrist einmal ausläuft. Für eine realistische Einschätzung sollte man darum die Höhe der verbleibenden Restschuld genau kennen.</p>
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<p>Eine solide Finanzierung sollte bei dem jetzigen niedrigen Zinsniveau mindestens eine zweiprozentige Tilgung beinhalten. Wer 200.000 Euro aufnimmt und monatlich zwei Prozent mit einer Rate von 1.000 Euro tilgt, muss bei einem Darlehenszins von vier Prozent nach zehn Jahren eine Restschuld in Höhe von 136.200 Euro finanzieren, während sich die Restschuld bei einer Tilgung von einem Prozent mit einer Monatsrate von 833 Euro noch auf 160.200 Euro beläuft.</p>
<p>Ein Blick auf die spätere Anschlussfinanzierung ist noch aussagekräftiger: Steigt der Darlehenszins in zehn Jahren zum Beispiel auf sieben Prozent an, ist mit einer Restschuld von 136.200 Euro bei unveränderter Rate eine Anfangstilgung von 1,8 Prozent möglich. Beträgt die Restschuld dagegen noch 160.200 Euro, steigt die monatliche Belastung auf 1.068 Euro an und das, obwohl auch bei der Anschlussfinanzierung weiterhin nur mit einem Prozent getilgt wird. Klar, dass man seine Schulden bei zweiprozentiger Tilgung viel schneller vergessen kann.</p>
<p><strong>Konstantdarlehen als Alternative</strong></p>
<p>An der Frage nach Restschuld, Anschlussfinanzierung und Zinssätzen führt ein Finanzierungsweg vorbei: das Konstantdarlehen. Im Gegensatz zum vorher angesprochenen Annuitätendarlehen zeichnet sich ein Konstantdarlehen durch eine völlige Zinssicherheit aus und ist am Ende der Laufzeit vollständig getilgt.</p>
<p>Zudem steht die Höhe der Monatsrate von Beginn an unveränderbar fest. So bietet die HUK-COBURG Konstantdarlehen mit Laufzeiten von bis zu 32 Jahren an. Für diese Form der Finanzierung spricht auch: Sie kostet oftmals nicht viel mehr als das herkömmliche Annuitätendarlehen. Allerdings sollte man, bevor man sich entscheidet, gut vergleichen. </p>
<p><iframe src="http://www.baytor.de/baytor010300_affilinet_landesbank_berlin_baytor.html" style="margin-top:15px; width:545px;height:104px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<div style="background:none; margin: 15px 0px 5px 0px; padding: 0px 0px 0px 0px; text-align: right;"><a style="color: blue" title="baytor.de" href="http://www.baytor.de/"><strong>&raquo; &raquo; zur Startseite baytor.de</strong></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mauerwerk DuoTherm für beste Wärmedämmung</title>
		<link>http://www.baytor.de/mauerwerk-duotherm-fuer-beste-waermedaemmung/</link>
		<comments>http://www.baytor.de/mauerwerk-duotherm-fuer-beste-waermedaemmung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Dresia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufirmen - Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerwerk DuoTherm]]></category>

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		<description><![CDATA[





DuoTherm &#8211; Wärmedämmung


Foto: Kern-Haus AG


© Kern-Haus AG



Wer heute ein Haus bauen möchte, kommt an der Frage der richtigen Wärmedämmung nicht mehr vorbei.
Zahlreiche Dämm-Varianten in allen Preisklassen stehen zur Auswahl. Das EU-zertifizierte massive Mauerwerk DuoTherm unterscheidet sich von konventionellen Bauweisen, denn hier ist die Wärmedämmung bereits in der Hauswand integriert.
Eine Extra-Dämmung im Nachhinein ist nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float:left; width:218px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img style="border: 3px double #ddd;" title="DuoTherm - beste Wärmedämmung" src="http://www.baytor.de/205_08_14_Mauerwerk_DuoTherm.jpg" border="0" alt="DuoTherm - beste Wärmedämmung" align="left" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; margin-top: 2px; margin-bottom: 1px; font-size:10px; line-height: 12px;">DuoTherm &#8211; Wärmedämmung</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">Foto: Kern-Haus AG</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">© Kern-Haus AG</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Wer heute ein Haus bauen möchte, kommt an der Frage der richtigen Wärmedämmung nicht mehr vorbei.</strong></p>
<p>Zahlreiche Dämm-Varianten in allen Preisklassen stehen zur Auswahl. Das EU-zertifizierte massive Mauerwerk DuoTherm unterscheidet sich von konventionellen Bauweisen, denn hier ist die Wärmedämmung bereits in der Hauswand integriert.</p>
<p>Eine Extra-Dämmung im Nachhinein ist nicht mehr erforderlich. Die sogenannten Innen- und Außen-Compound-Elemente sind nahtlos mit dem massiven und druckfesten Stahlbeton-Wandkern verbunden. So entsteht eine äußerst effiziente Innen- und Außendämmung direkt an der Wand.</p>
<p><span id="more-150"></span><strong>Mauerwerk DuoTherm &#8211; die Wärmedämmung ist bereits integriert</strong></p>
<p>Diese Wärmedämmung verhindert nicht nur die Bildung von Wärmebrücken, sondern sorgt für eine überdurchschnittlich hohe Dämmung und angenehmes Raumklima. Der Bauherr spart mit dieser Bauweise viel Zeit und auch Geld, da die zweifache Dämmung dazu beiträgt, dauerhaft Energiekosten zu senken.</p>
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<p>Alle mit DuoTherm gebauten Häuser sind Niedrigenergiehäuser. Das intelligente Mauerwerk ist darüber hinaus bestens für den Bau von KfW-Effizienzhäusern geeignet und bietet &#8211; im Vergleich zu herkömmlichen Massivbauweisen &#8211; mehr Wohnfläche bei gleichem Dämmvermögen.</p>
<p>Das Mauerwerk lässt sich schnell errichten, verkürzt so die Rohbauzeiten und ermöglicht eine absolut flexible Raumgestaltung nach den Wünschen der neuen Hauseigentümer. Die langlebigen und hochwertigen Materialien entsprechen den Gesundheitsanforderungen, aktuellen Brandschutz-Bestimmungen und sind sogar erdbebensicher.</p>
<p>Die moderne Stahlbeton-Bauweise gewährleistet zudem eine extrem hohe Stabilität. Selbst schwerste Gegenstände lassen sich problemlos befestigen.</p>
<p><strong>Getestet und aus einer Hand</strong></p>
<p>Die lizenzierte Bauweise wurde von mehreren namhaften Instituten &#8211; u. a. Deutsches Institut für Bautechnik (DiBt) und Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) &#8211; untersucht und geprüft.</p>
<p>Der Massivhaus-Hersteller Kern-Haus, seit über 30 Jahren am Markt, ist deutschlandweit exklusiver Lizenznehmer. Um die Innovation allen interessierten Bauherren deutschlandweit anbieten zu können, hat das Unternehmen Lizenzen an ausgewählte Partner vergeben. </p>
<p><iframe src="http://www.baytor.de/baytor010300_affilinet_landesbank_berlin_baytor.html" style="margin-top:15px; width:545px;height:104px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<div style="background:none; margin: 15px 0px 5px 0px; padding: 0px 0px 0px 0px; text-align: right;"><a style="color: blue" title="baytor.de" href="http://www.baytor.de/"><strong>&raquo; &raquo; zur Startseite baytor.de</strong></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tauern Spa Zell am See/Kaprun eröffnet am 8. November 2010</title>
		<link>http://www.baytor.de/tauern-spa-zell-am-see-kaprun-eroeffnet-am-8-november-2010/</link>
		<comments>http://www.baytor.de/tauern-spa-zell-am-see-kaprun-eroeffnet-am-8-november-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 17:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Dresia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit und Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Tauern Spa]]></category>

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		<description><![CDATA[





Thermenprojekt der Superlative


Foto: Tauern SPA World Kaprun 


© TAUERN SPA



Das Tauern Spa Zell am See/Kaprun eröffnet am 8. November 2010 dieses Jahres.
Im Stile eines alpinen Basislagers genießen Erholungssuchende und Sportbegeisterte rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison ein in vielerlei Hinsicht herausragendes Thermen-Resort mit prägnanter Architektur sowie einer SPA- und Wasserwelt, die bezüglich Größe und Großzügigkeit ihresgleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float:left; width:218px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img style="border: 3px double #ddd;" title="Thermenprojekt der Superlative" src="http://www.baytor.de/205_08_13_Tauern_Spa_Zell_am_See.jpg" border="0" alt="Thermenprojekt der Superlative" align="left" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; margin-top: 2px; margin-bottom: 1px; font-size:10px; line-height: 12px;">Thermenprojekt der Superlative</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">Foto: Tauern SPA World Kaprun </td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">© TAUERN SPA</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Tauern Spa Zell am See/Kaprun eröffnet am 8. November 2010 dieses Jahres.</strong></p>
<p>Im Stile eines alpinen Basislagers genießen Erholungssuchende und Sportbegeisterte rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison ein in vielerlei Hinsicht herausragendes Thermen-Resort mit prägnanter Architektur sowie einer SPA- und Wasserwelt, die bezüglich Größe und Großzügigkeit ihresgleichen sucht.</p>
<p>Die Arbeiten an dem mit einer Investitionssumme von knapp 90 Millionen Euro teuersten Tourismusprojekt in der jüngeren Salzburger Geschichte sind voll im Plan, sodass das neue Thermen-Resort von Österreichs größtem Thermenbetreiber, der VAMED Vitality World pünktlich zum Winterstart eröffnet werden kann. &#8220;Nachdem nun bereits intensiv am Innenausbau gearbeitet wird, lassen sich langsam aber sicher die beeindruckenden Dimensionen des TAUERN SPA vollständig erahnen&#8221;, fasst Bärbel Frey, Geschäftsführerin der Betriebsgesellschaft zusammen.</p>
<p><span id="more-148"></span><strong>Es entsteht etwas ganz Großes</strong></p>
<p>Auf dem 48.000 Quadratmeter großen Areal vor dem spektakulären Bergpanorama der Hohen Tauern entstehen ein Vier-Sterne-Resorthotel mit 160 Zimmern und hoteleigenem SPA Bereich, ein Panorama SPA mit gläsernem Panoramapool, Skyline-Pool und spektakulären Saunen sowie die SPA Wasserwelt mit insgesamt sieben unterschiedlich inszenierten Pools auf einer 2100 qm großen In- und Outdoor Wasserfläche inklusive atemberaubendem Bergblick, einem Saunabereich mit unterschiedlichen Saunen sowie mit dem Kidstein eine Kinderabenteuerwelt mit Riesenrutsche, Kletterwänden, Spielbächen und anderen Attraktionen.</p>
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<p>An der Errichtung des Tauern Spa sind neben der VAMED Vitality World die Gemeinde Kaprun mit ihren elf Partnergemeinden, die Tourismusverbände, namhafte Banken unter der Federführung des Raiffeisenverbandes Salzburg, regionale Tourismus-, Gewerbe- und Handelsbetriebe beteiligt.</p>
<p>Winfried Hofer, Geschäftsführer der Errichtungsgesellschaft, der auch in der Betriebsgesellschaft die Eigentümerseite vertritt, freut sich: &#8220;Für die Region selbst wird das Tauern Spa neben den neu entstehenden 200 Arbeits- und Ausbildungsplätzen auch in Sachen Wertschöpfung eine bedeutsame Rolle übernehmen.&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.baytor.de/baytor010300_affilinet_landesbank_berlin_baytor.html" style="margin-top:15px; width:545px;height:104px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<div style="background:none; margin: 15px 0px 5px 0px; padding: 0px 0px 0px 0px; text-align: right;"><a style="color: blue" title="baytor.de" href="http://www.baytor.de/"><strong>&raquo; &raquo; zur Startseite baytor.de</strong></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollauslastung im Modulbau-Bereich bis Ende des Jahres bei der Grinbold-Jodag GmbH</title>
		<link>http://www.baytor.de/vollauslastung-im-modulbau-bereich-bis-ende-des-jahres-bei-der-grinbold-jodag-gmbh/</link>
		<comments>http://www.baytor.de/vollauslastung-im-modulbau-bereich-bis-ende-des-jahres-bei-der-grinbold-jodag-gmbh/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Dresia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufirmen - Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Grinbold-Jodag GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[





Seminarcontainer in Ravensburg


Foto: Andreas Praefcke


GNU Free Documentation License



Nicht weniger als drei Großaufträge sorgen beim Modulbau- und Containerbau-Spezialisten Grinbold-Jodag GmbH aus Dischingen (Baden-Württemberg) für volle Auftragsbücher bis zum Ende des Jahres.
&#8220;Wir erleben gerade eine wesentlich höhere Investitionsbereitschaft der Unternehmen&#8221;, erläutert Geschäftsführer Gerhard Neff die aktuelle Auftragslage. Gefertigt werden in den nächsten Wochen und Monaten Gebäude-Anlagen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float:left; width:218px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img style="border: 3px double #ddd;" title="Seminarcontainer in Ravensburg" src="http://www.baytor.de/205_08_13_Vollauslastung_im_Modulbau.jpg" border="0" alt="Seminarcontainer in Ravensburg" align="left" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; margin-top: 2px; margin-bottom: 1px; font-size:10px; line-height: 12px;">Seminarcontainer in Ravensburg</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">Foto: Andreas Praefcke</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ravensburg_BA-Container.jpg" style="color: #67808d; font-size:10px;" target="_blank" title="GNU Free Documentation License">GNU Free Documentation License</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Nicht weniger als drei Großaufträge sorgen beim Modulbau- und Containerbau-Spezialisten Grinbold-Jodag GmbH aus Dischingen (Baden-Württemberg) für volle Auftragsbücher bis zum Ende des Jahres.</strong></p>
<p>&#8220;Wir erleben gerade eine wesentlich höhere Investitionsbereitschaft der Unternehmen&#8221;, erläutert Geschäftsführer Gerhard Neff die aktuelle Auftragslage. Gefertigt werden in den nächsten Wochen und Monaten Gebäude-Anlagen für Audi, das Klinikum Schwabing in München und für das Unternehmen Bosch in Crailsheim.</p>
<p>Gut sieht es auch im Container-Bereich aus. Nicht zuletzt durch den letzten Auftrag: Innerhalb von vier Wochen gilt es, eine in Schwäbisch-Gmünd abgebrannte Schule zu ersetzen.</p>
<p><span id="more-146"></span><strong>Modulraum-Aufträge für Büro- und Bettengebäude</strong></p>
<p>Für den Fahrzeughersteller Audi in Ingolstadt fertigen die Fachleute von Grinbold-Jodag in den nächsten Wochen ein dreigeschossiges Bürogebäude in Modulbauweise. In nur 12 Wochen werden die vorgefertigten Module dort auf einem massiv gebauten Erdgeschoss aufgesetzt.</p>
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<p>Für das Klinikum Schwabing in München wird eine Bettenanlage auf zwei Etagen gefertigt. Für die Kapazität von 61 Betten auf etwa 1400 Quadratmetern in Modulbauweise ist ein Aufzug vorgesehen.</p>
<p>Kurzfristig ist die Realisierung einer dreigeschossigen Büroanlage, die das Unternehmen Bosch für den Standort Crailsheim beauftragt hat. Hier werden in zwei Bauabschnitten insgesamt 1.600 Quadratmeter Bürofläche in Modulbauweise geliefert. Der erste Abschnitt sieht eine Fläche von 500 Quadratmetern vor. Die Auslieferung erfolgte schon vier Wochen nach Auftragseingang.</p>
<p>Auch in der Schweiz konnte Grinbold-Jodag gut Fuß fassen. &#8220;Wir konnten dort kurzfristig mehrere Discounter-Märkte, ein Friseur-Geschäft und eine Schule mit mehr als 1.100 Quadratmetern in unsere Anlagen auslagern&#8221;, erläutert Geschäftsführer Gerhard Neff. Darüber hinaus wurde eine Büroanlage von 1.400 Quadratmetern für das Kernkraftwerk Essenbach aufgestellt. </p>
<p><iframe src="http://www.baytor.de/baytor010300_affilinet_landesbank_berlin_baytor.html" style="margin-top:15px; width:545px;height:104px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<div style="background:none; margin: 15px 0px 5px 0px; padding: 0px 0px 0px 0px; text-align: right;"><a style="color: blue" title="baytor.de" href="http://www.baytor.de/"><strong>&raquo; &raquo; zur Startseite baytor.de</strong></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Informationspflichten als Wachstumschance für Versicherungen</title>
		<link>http://www.baytor.de/neue-informationspflichten-als-wachstumschance-fuer-versicherungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Dresia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen - Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Steria Mummert Consulting AG]]></category>

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		<description><![CDATA[





Allianz in Frankfurt


Foto: Daniel Gast


© Tidus9 / PIXELIO



Circa acht Billionen Euro haben europäische Privatanleger derzeit in strukturierte Retailprodukte wie Investmentfonds oder fondsgebundene Lebensversicherungen investiert.
Wie eine jüngst vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) vorgestellte Studie zeigt, ist für den Normalanleger ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote allerdings nach wie vor schwer möglich. Das will die EU-Kommission mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float:left; width:218px; margin-right: 0px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img style="border: 3px double #ddd;" title="Allianz in Frankfurt" src="http://www.baytor.de/205_08_13_Neue_Informationspflichten.jpg" border="0" alt="Allianz in Frankfurt" align="left" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; margin-top: 2px; margin-bottom: 1px; font-size:10px; line-height: 12px;">Allianz in Frankfurt</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">Foto: Daniel Gast</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 3px; color: #67808d; font-size:9px; line-height: 11px;">© Tidus9 / <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=266131" style="color: #67808d; font-size:10px;" target="_blank" title="PIXELIO">PIXELIO</a></td>
</tr>
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<p><strong>Circa acht Billionen Euro haben europäische Privatanleger derzeit in strukturierte Retailprodukte wie Investmentfonds oder fondsgebundene Lebensversicherungen investiert.</strong></p>
<p>Wie eine jüngst vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) vorgestellte Studie zeigt, ist für den Normalanleger ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote allerdings nach wie vor schwer möglich. Das will die EU-Kommission mit dem Projekt PRIPs (Packaged Retail Investment Products) nun ändern.</p>
<p>Die von Brüssel vorangetriebene Ausweitung und Harmonisierung der Informationspflichten bedeutet für die Versicherungswirtschaft eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs. Statt auf eine Branchenlösung zu warten, sollten Versicherungsunternehmen dabei in Sachen Transparenz besser die Vorreiterrolle besetzen, so eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.</p>
<p><span id="more-144"></span><strong>Neue Chancen nutzen</strong></p>
<p>Steria Mummert Consulting erläutert: &#8220;Das Verfahren zur Entscheidung, welche Bank- und Versicherungsprodukte am Ende unter die PRIPs-Kriterien fallen werden, läuft noch. Dennoch droht den Assekuranzen bei der Vorbereitung auf die neuen Berichtsstandards bezüglich Ertragskraft, Risiken und Gebühren die Zeit davonzulaufen. Die bisherige Passivität verwundert, da zumindest die fondsgebundenen Lebensversicherungen mit großer Wahrscheinlichkeit als PRIPs eingestuft werden dürften.&#8221;</p>
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<p>&#8220;Unabhängig von der erwarteten EU-Regulierung sollten die Versicherer angesichts der von der Bundesregierung in Sachen Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen schon auf den Weg gebrachten Gesetze und Vorschriften sich so schnell wie möglich weniger über den Preis als vielmehr über die Transparenz der Produkte von ihren Wettbewerbern differenzieren&#8221;, sagt Dr. Christian Schareck, Bereichsvorstand Insurance bei Steria Mummert Consulting.</p>
<p>&#8220;Die Branche steht vor einem gravierenden Strategiewechsel, bei dem jedes Unternehmen besser Vorreiter als Nachzügler sein sollte&#8221;, so der Versicherungsexperte Christian Schareck weiter.</p>
<p><strong>Bundesregierung ist Auftraggeber der ZEW-Studie</strong></p>
<p>Steria Mummert Consulting ist überzeugt, dass es die Bundesregierung in Sachen Verbraucherschutz ernst meint und auch mit weiteren Initiativen nicht auf die europäischen Partnerstaaten warten dürfte. Schließlich sei es das Bundesfinanzministerium gewesen, welches von den Mannheimer Forschern wissen wollte, wie es um die Transparenz bei den für die Altersvorsorge typischen Produkten wie Fondssparplänen und fondsgebundenen Versicherungen bestellt ist.</p>
<p>Die Ergebnisse der vom ZEW im Rahmen der Studie mit der auch vom Fondsverband BVI und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) als geeignet eingestuften Kennziffer &#8220;Reduction in Yield&#8221; (Renditeminderung durch Kosten) vorgenommenen Berechnungen seien eindeutig. Kein Anbieter könne es sich leisten, unvorbereitet in einen solchen Vergleich zu schlittern.</p>
<p>Andererseits werde ebenso deutlich, welche Vertriebschancen sich gerade Versicherungen bieten würden, wenn sie die eigenen Kostenstrukturen aufräumen und rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen ausrichten würden.</p>
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