Aug 09 2010
Viele Beitragszahler kennen ihre Versorgungslücke nicht
Viele Rentenbeitragszahler sind sich ihrer Versorgungslücke nicht bewusst und stehen im Alter mit leeren Händen da.
Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH (SKD Frankfurt), kennt nur zu viele Fälle von älteren Menschen, die mit Erstaunen feststellen, wie wenig Rente sie tatsächlich bekommen. “Die Versorgungslücke ist keine Marketing-Erfindung der Finanzbranche”, warnt Fauser, “sondern bittere Realität.”
Selbst bei einer – heute nur theoretisch möglichen – Beitragszeit von 45 Jahren beträgt die Rente nur maximal 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Bei kürzerer Lebensarbeitszeit liegt sie zwischen 50 und 60 Prozent, oftmals noch darunter.
Gezielte Strategie zur Altersvorsorge
“Mit einer gezielten Strategie zur Altersvorsorge kann man nicht früh genug anfangen”, rät Fauser. Die Vorsorge-Experten der SKD Frankfurt berechnen deshalb für jeden Kunden zunächst die voraussichtliche Versorgungslücke. Dann wird eine individuelle Vorsorgeplanung erstellt.
SKD Frankfurt arbeitet unabhängig und ist an keinen Anbieter gebunden. Die Rentenfachberater sind nur ihren Kunden verpflichtet und empfehlen deshalb stets die beste und günstigste Altersvorsorge. Ein weiterer Pluspunkt: SKD Frankfurt hilft seinen Kunden Steuern sparen. “Mit unseren steueroptimierten Kapitalanlagen profitiert der Kunde gleich doppelt: Er spart heute Steuern und sichert sich seine Altersvorsorge für morgen”, erläutert SKD-Chefin Fauser.

Den vollständigen Text finden Sie unter: http://www.skd-frankfurt.de
Klasse Beitrag! Herzlichen Dank dafür!